Immer mehr Unternehmen beklagen die Schwierigkeit, geeignete Mitarbeiter zu finden. Demografischer Wandel, herrschende Regierungen und Zeitgeist sind die gängigen Erklärungen für den Mangel. Es gilt zu ändern, was veränderbar ist! Wenn Mitarbeiter das Gold des Unternehmens sind, dann ist dieses Gold zu pflegen.
Schwertl & Partner versteht transformative Personalentwicklung als relevanten Teil des Unternehmenserfolges. Eingebunden in die Ziele des Unternehmens, fokussieren wir den gesamten Life Cycle. PE wird dadurch ein wichtiger Teil der Unternehmensstrategie und somit ein wichtiger Faktor zur Generierung von Mehrwert. So eingebunden, finanziert sich Personalentwicklung selbst durch Reduktion von Fehlzeiten, geringere Fluktuation, weniger Reibungsverluste und mehr Leistungsbereitschaft. Jedes Unternehmen ist ein Unikat. In Folge müssen Formate für Personalentwicklung zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedlich sein.
SP ist auf den Mittelstand und halbstaatliche Organisationen ausgerichtet.
„Auf nachhaltige Auftragsklärung legen wir größten Wert: jeder Auftrag ist maßgeschneidert.“
… aus der Praxis – von Glaskabinen und dunklen Schächten
Das Unternehmen baut Aufzüge und ist bekannt für besonderes Design, anspruchsvolle Sonderaufträge und technische Innovationen. Der Gründer war ein begabter Techniker und Erfinder. Bedingt durch große Erfolge am Markt expandierte das Unternehmen ständig.
Obwohl alle Mitarbeiter hoch motiviert waren, wurde schnell deutlich, den Anforderungen eines mittelständischen Unternehmens konnten sie nicht gerecht werden. Die Abläufe und Organisationen der Arbeit zeigten noch deutliche Charakteristika von kleinen Handwerksbetrieben.
- Die mit einem hochwertigen Designerpreis ausgezeichnete Aufzugskabine aus Glas und Chrom führte durch einen schwarzen Aufzugsschacht. Es war in Folge eine Fahrt wie durch ein Gruselkabinett: Aufzugsschächte wurden, da bisher unsichtbar, noch nie gestrichen.
- Obwohl der technische Mechanismus von Aufzügen wenig Varianten zulässt, wurde jeder Aufzug als Unikat konstruiert. Eine Dokumentation früherer vergleichbarer Werkstücke existierte im Gedächtnis des Inhabers.
- Rückmeldungen aus dem Servicebereich gab es, wenn überhaupt, als Anklagen oder Entwertungen anderer Bereiche. Lernen voneinander war schwer möglich.
- Jeder Bereich operierte für sich. Kooperation basierte ausschließlich auf privater Sympathie.
Die wichtigsten Schritte zu einem erfolgreichen mittelständischen Unternehmen basierten auf:
- Etablierung verpflichtender Regelkommunikation
- Stabile Kooperation zwischen den Bereichen auf Basis interner Kundenmodelle
- Gründung und anfängliche Begleitung eines Qualitätszirkels
- Reorganisation des Servicebereichs
- Etablierung einer Abteilungsleiterebene
- Dokumentation zur Teilstandardisierung
Der Lerneffekt für die Berater war, die Beteiligten nicht zu überfordern. Soziale Systeme haben ihre Eigenzeit in der Entwicklung.Dieses Projekt streckte sich über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr.
„Die Entwicklung von Menschen kann man nicht verordnen, man kann sie nur fördern.“





